Der Artes Liberales-ABSOLVENTUM Preis

Der Preis zur Förderung von geisteswissenschaftlichen Abschlussarbeiten wird von der Heinrich-Esser-Stiftung, ABSOLVENTUM und Marion Würth gestiftet. 

Den Förderpreis für Studierende der Geisteswissenschaften hat Artes Liberales anlässlich des zehnjährigen Vereinsjubiläums im Einvernehmen mit ABSOLVENTUM eingerichtet. Der Preis wird jährlich vergeben.

Die Preisjury besteht aus dem Wissenschaftlichen Beirat des Vereins Artes Liberales.

Vergabekriterien

Ausgezeichnet werden geisteswissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor, Master oder Zulassungsarbeiten), die


  • entweder einen Transfer zur Praxis leisten,
  • transdisziplinär angelegt sind oder
  • eine komparatistische Methode zu Grunde legen.

Vergabemodalitäten

Bewerbungen können von den Studierenden selbst, aber auch von den betreuenden Dozenten/innen eingereicht werden. Dem Antrag ist das wissenschaftliches Gutachten eines Professors/einer Professorin beizulegen. Die zu prämierende Arbeit muss in zweifacher Anfertigung (digital auf einem Datenträger mit Erlaubnis zum Ausdruck sowie einem separaten Ausdruck) vorliegen. Fremdsprachigen Abschlussarbeiten ist ein Abstract in Deutsch, sowie eine deutsche Übersetzung der Arbeit  beizufügen. Bewerbungsschluss ist der 01. April eines Jahres (Poststempel).

Interesse? Richte Deine vollständige Bewerbung mit aktueller Anschrift und Email-Adresse an die Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats von Artes Liberales:

Dr. Rosmarie Günther
Tauberstr. 7
68167 Mannheim

Nähere Auskünfte:
Tel. 0621-33658531

der/die Preisträger/in verpflichtet sich, wenn gewünscht, im Rahmen des Semesterprogramms von Artes Liberales einen Vortrag zu halten.

Preisverleihung

Die Preisträger/innen werden im Herbstsemester anlässlich der Absolventenfeier in einem Festakt der Philosophischen Fakultät der Öffentlichkeit vorgestellt und ausgezeichnet.

Aktuelle PreisträgerInnen

2017

1. Preis: Cornelia Tocha (M.A.): Was ist Migrationsliteratur heute? Überlegungen zu Sinn und Unsinn dieser Zuordnung anhand von vier Werken.

2. Preis: Kira Keßler (B.A.): Gewaltdelikte in der Summa totius Brodii (StadtA Nordhausen Best. 1.2, II Nc 1). Eine Untersuchung der Quellenverweise.

3. Preis: Teresa Ringelmann (M.A.):Mehrsprachigkeit in Unternehmen: Eine branchenübergreifende empirische Analyse zur Bedeutung von Mehrsprachigkeit aus Sicht des Personalmanagement.